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Geförderte Projekte

Projekt-Grafik ensemble idéo mit einer sich schminkenden Frau in schwarz-weiss.

Quelle: ensemble idéo

Musikalische Schätze aus dem Archiv auf die Bühne bringen

Das «ensemble idéo» bringt in variabler Bestzung selten gespielte und gehörte Musik auf die Bühne. Dieses Projekt trägt den Titel «Diven, Dramen. Dispute». Dazu gehört auch ein Chanson, das einst Röbi Rapp gesungen hat. Röbi war dem Schwulenarchiv und der Heinrich Hössli Stiftung eng verbunden.

Historische Fotografie eines jungen Mannes mit gereckten Armen und geschlossenen Augen. Aufnahme beim Zürcher Hallenstadion im Rahmen eines Rolling Stones Konzerts 1967.

Quelle: Stiftung Karlheinz Weinberger

Konservatorische Analyse und Inventarisierung Nachlass Karlheinz Weinberger

Bereits 2019 hat die Heinrich Hössli Stiftung die Karlheinz Weinberger Stiftung unterstützt, um den Nachlass des Fotografen, der auch im «Kreis» publizierte, im Schweizerischen Sozialarchiv zu sichern. Nun ist die Karlheinz Weinberger Stiftung an der konservatorischen Analyse und Inventarisierung des Nachlasses. Die Heinrich Hössli Stiftung hat dazu 2024 erneut einen namhaften Betrag gesprochen.

Logo des Bildungsangebots "Queeres ah & oh"

Quelle: queeres ah & oh

Bildungsangebot «queeres ah & oh»

Im März 2023 hat der Stiftungsrat einen Beitrag an den Verein «queeres ah & oh» gesprochen, der in den beiden Basel „Wissen sowie Kompetenzen geschlechtlicher, sexueller und romantische Vielfalt vermittelt und so zu Sensibilisierung und Gewaltprävention beiträgt“.

Cover der Publikation "ter fögi ische souhung" von Martin Frank

Quelle: Menschenversand

Neuedition von Martin Franks «ter fögi ische souhung»

Das Werk «ter fögi ische souhung» (1979) von Martin Frank stellt einen Meilenstein in der Mundartliteratur wie in der schwulen Literatur der Schweiz dar. Wir haben die Neuausgabe des Buches und dazu geplante Lesungen / Diskussionen unterstützt. Das Buch wurde im November 2023 mit einer Lesung und einem Interview mit dem Autor vorgestellt.

Cover der Publikation "Rosa Buch" von Anna Rosenwasser

Quelle: Rotpunktverlag

Publikation «Rosa Buch» mit Texten von Anna Rosenwasser

Die Stiftung hat Anna Rosenwassers «Rosa Buch – Queere Texte von Herzen» unterstützt. Es «beleuchtet Identitäten ausserhalb der Norm mit einem zuversichtlichen liebevollen Blick» und ist im März 2023 erschienen.

Filmszene aus dem EuroGames Aftermovie. Motiv zeigt eine Hand mit einer Stoppuhr.

Quelle: EuroGames

EuroGames 2023 in Bern

Die EuroGames 2023 in Bern erhielten einen Zuschuss unter dem Vorbehalt, dass die Organisatoren ihre Unterlagen anschliessend dem Schwulenarchiv Schweiz übergeben.

Impression eines Stadtrundangs. Zwei Frauen sprechen miteinander.

Quelle: Verein StattLand / Michael Arn

Queerer Stadtrundgang in Bern

Auf die EuroGames 2023 hin hat der Verein StattLand einen queeren Stadtrundgangs in Bern geschaffen, auch mit unserer Unterstützung. Er stellt mit zwei Schauspieler:innen die Geschichte, aber auch die aktuelle und zukünftige Situation queerer Personen in Bern dar.

Programmankündigung 50 Jahre HAZ

Quelle: HAZ

HAZ-Erinnerungen

Der Stiftungsrat hat einen Beitrag an das Oral-History-Projekt «HAZ-Erinnerungen» der Homosexuellen Arbeitsgruppen Zürich zu ihrem 50-jährigen Jubiläum im Jahr 2022 bewilligt. Im Gegenzug liefert die HAZ die verwendeten Unterlagen dem Schwulenarchiv Schweiz ab.

Buchcover "Jakobs Fluch" von Josef Burri

Quelle: Rex Verlag

Publikation zu Religionen und Homosexualität

Der Druck des Buches «Jakobs Fluch – Die Folgen von Bibel- und Korantexten für Homosexuelle» des Theologen Josef Burri wurde von der Stiftung mitfinanziert. Es ist 2022 im rex verlag luzern erscheinen.

Buchcover "Kostümwelten" über René Hubert von Andres Janser

Quelle: Lars Müller Publishers

Publikation über den Kostümbildner René Hubert

Der Schweizer Kostümbildner René Hubert (der Thurgauer René Huber, 1895-1976) wurde im Frühling 2021 mit einer Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich gewürdigt. Das in diesem Zusammenhang entstandene Buch ist im November 2022 in St. Gallen präsentiert worden, dabei wurde unsere Unterstützung als erste erwähnt.

Impression aus der Ausstellung. Fotografie eines Bildes mit zwei schwarz-weiss Fotografien von nackten Männern

Quelle: L'Osservatore

Ausstellungsprojekt von Samuel Haitz

Die Stiftung hat die Beteiligung von Samuel Haitz an der Ausstellung «Plattform 21» im MASI in Lugano (August-September 2021) unterstützt. Der in Berlin und Zürich lebende Künstler arbeitet unter anderem mit den im «Kreis» veröffentlichten Fotografien und reflektiert in seinem Werk eine von gleichgeschlechtlich orientierten Menschen geprägte Kunstgeschichte.

Ausschnitt aus der Lithographie „Der gefallene Mann“ von Valentin Magaro

Quelle: Valentin Magaro

Lithographie von Valentin Magaro zum Thema Homophobie

Im August 2021 hat der Stiftungsrat die grossformatige Lithographie «Der gefallene Mann» des Schweizer Künstlers Valentin Magaro erworben. Dieser thematisiert darin die antischwule Heuchelei am Beispiel eines polnischen Politikers, der in Brüssel an einer Schwulenparty teilnahm.

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